New Firefox GUI - Text

Großansicht: Mockup 1, Mockup 2


Das Interface eines Browsers sollte möglichst minimal sein und dem User viele Freiheiten bieten. Anstatt die Menüs in kleine Buttons zu pferchen, schlage ich vor, sie an anderer Stelle unter zu bringen und ihnen mehr „Raum“ zu geben. Ideal wäre dafür ein frisch geöffneter, leerer Tab. Dieser bietet genug „Oberfläche“ und hat den Vorteil, dass die Bedienelemente wegfallen, sobald man eine Internetseite aufruft. Diesen ehemalig leeren Tab könnte man zu einer Art „zweitem Desktop“ („Fire-Desktop“) umfunktionieren, in dem alle Elemente in Form von Widgets darauf positioniert werden. Dadurch würde man der oft geforderten Anpassbarkeit Rechnung tragen und dem User weitestgehend entscheiden lassen, wie er die neu gewonnene Oberfläche nutzt und gestaltet.

Klickt der User z.B in der „Sub-Navigationsleiste“ auf „Lesezeichen“, wird anstatt einer Dropdown-Liste die komplette untere Seite zum Anzeigen der Informationen genutzt. Dies erlaubt es, bessere Darstellungsmethoden zu wählen als bisher. Die Browser-Chronik könnte um einen Zeitlinien- und Baumdarstellungsmodus erweitert werden. Zusätzlich finde ich, dass Firefox unbedingt einen guten RSS-Reader von Beginn an mitliefern sollte, da RSS-Feeds zu einem fester Teil des Internets geworden sind (von der Handhabung her könnte man sich am „Brief-Reader“ orientieren).


Über die Widgets:

Wie bereits geschrieben, wäre jedes Element innerhalb des „Fire-Desktops“ ein Widget. Durch einen Klick auf das Schloss in der unteren rechten Ecke entsperrt man diese. Danach lassen sich die verschiedenen Widgets frei positionieren, ihre Größe ändern, verschiedene Widget-Skins wählen (groß-bunt oder minimalistisch-klein), Widget-Optionen anpassen, neue Widgets hinzufügen und bestehende entfernen. Viele würden sich sicherlich darüber freuen, wenn sie ein Desktop-Hintergrundbild frei wählen könnten.


Neue Widgets installiert man über die Mozilla Add-on-Seite, die eine extra Unterkategorie „Widgets“ enthalten sollte. So könnte der User seinen „Fire-Desktop“ individuell einrichten, was einen erheblichen Mehrwert darstellen dürfte.


Mit der Zeit würden sich immer mehr, neue, sinnvolle Möglichkeiten für den „Fire-Desktop“ finden. Weshalb eine möglichst offene Gestaltung des Desktops wichtig ist.


Grüße

Paradiesstaub


PDF: Firefox GUI – Eine Idee


Eine-Zeile-GUI - Mockup - GER

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Ein Vorgang, den ich ziemlich oft wiederhole, ist das Löschen eines Teils einer URL, um mir die Startseite anzusehen (Link → Blog-Eintrag → Hauptseite). Einfacher könnte man die Hauptseite über einen Knopf in der URL-Bar erreichen. Dieser Knopf sollte nur durch einen Doppelklick ansprechbar sein, um den User nicht beim Eingeben einer URL zu behindern.


URL-Pic1


Ich wurde von zwei Programmen inspiriert: GNOME – Nautilus & Google Chrome

Der GNOME-Dateimanager Nautilus erlaubt es dem User, per Klick einfach in höher gelegene Ordner zu springen. Man könnte dies ebenso einfach in Firefox handhaben.


URL-Pic2


Mit einem einfachen Doppelklick könnte man so zur Hauptseite wechseln und dabei ein paar Schritte einsparen. Google Chrome hebt bereits den wichtigsten Textteil einer URL hervor, ohne weitere Funktionen anzubieten.


URL-Pic3


Das Hervorheben des wichtigsten Textteiles (bei meiner Idee) sollte dezent geschehen und den User nicht „stören“. Zudem könnte man den Knopf so gestalten, dass er nur sichtbar ist, wenn die Maus über ihn fährt, um das Gesamtbild des Firefox zu wahren.


Ein Doppelklick auf den Knopf = Browser öffnet Hauptseite

Ein Doppelklick außerhalb des Knopfes in die URL = Browser unterlegt die URL (Entspricht der Aktion. die zurzeit nach einem Doppelklick auf die URL erfolgt.)


Das war’s für heute, Grüße

Paradiesstaub


PDF: Vorschlag um die URL-Bar zu verbessern

Vorschlag um die URL-Bar zu verbessern

bild-71Kurze Einführung:

Mit meiner Idee möchte ich durch möglichst wenigen, einfachen Schritten, das Auffinden und Weiter-verarbeiten von Daten verbessern. Im Grunde genommen ist das Ganze eine Verbindung zwischen mehreren Archiven, verschiedenen Suchfunktionen und „öffnen mit“.


Funktionsweise:


Um Suchergebnisse blitzschnell angezeigt zu bekommen, muss man vorab die Daten katalogisieren und ordnen. Dies übernimmt ein Programm, dass fortwährend im Hintergrund läuft und bei geringer Auslastung des Computers seine Arbeit aufnimmt. Dabei werden nur bestimmte Ordner durchforstet und bestimmte Dateiendungen erfasst (Pfad, Größe, Name und weitere Informationen z.B. ID3 Tags, GPS-Informationen in Bildern) und Mini-Bilder erstellt. Eine Dateiauswahl der Suche könnte so aussehen:

odt, doc, pdf, mp3, ogg, jpg – im persönlichen Ordner erfassen


Dabei sollte es das Programm nicht belassen, sondern wahlweise auch das Adressbuch und die empfangenen E-Mails auflisten.

Zusätzlich sollte die Suchfunktion von Lokal auf Internet umzustellen sein, um bereits im Suchfenster Zugriff auf seine Lesezeichen und die verschiedensten Internetsuchmaschinen zu erlangen.

Kern dieses Suchfeldes ist es: Den Zugang zu Daten, die im Fokus des Interesses des Users sind, blitzschnell zu gewähren und alle anderen zu ignorieren.



Oberfläche und Bedienung:


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Die Suchfunktion kann sowohl per Maus wie per Tastatur gesteuert werden. Als Tastenkürzel schlage ich Strg+Alt+F vor. Dateien, die durch die Suche angezeigt werden, sollen u.a. auch per drag & drop genutzt werden können (z.B. um sie auf einen USB-Stick zu kopieren).

Die Tabelle unten zeigt die Funktionsweise per Tastatur, mit der ich die einfache Handhabung sowie die sich dadurch ergebenden Möglichkeiten, verdeutlichen möchte. Um Strg+Alt+F nicht immer ausschreiben zu müssen, wird dieses mit „Start“ abgekürzt. Die blaue Farbe beschreibt den Internet-Modus.


Gedrückte Tasten Folgende Aktion
Start (leeres Suchfeld) + Enter Persönlicher Ordner wird geöffnet
Standard Internetseite wird geöffnet (den Voreinstellungen des Browsers entsprechend)
Start (leeres Suchfeld) + „Pfeil runter“ Zeigt die letzten 10 genutzten Dokumente
Zeigt die letzten 10 besuchten Internetseiten
Start (leeres Suchfeld) + „Pfeil hoch“ Zeigt die am häufigsten 10 genutzten Programme (zeigt die Suchliste von unten nach oben an – unterster Treffer wird automatisch markiert)
Zeigt die 10 am häufigsten benutzten Lesezeichen an (gleiches Prinzip wie im lokalen Modus)
Start (leeres Suchfeld) + „Pfeil rechts/links“ Wechselt den Suchmodus Lokal/Internet
Wechselt den Suchmodus Lokal/Internet (im Internet-Modus kann zudem mit weiterem „Pfeil rechts“-Drücken die Internet-Suchmaschine ausgewählt werden). Nach einer erfolgten Suche kann wieder mit einem Tastendruck zwischen den Suchmodi gewechselt werden.
Start + „beliebiger Text“ Suchmaschine zeigt erste 10 Treffer
Zeigt Seiten-Vorschläge und evt. Lesezeichen
Start + „beliebiger Text“ + Enter Markierter Treffer wird mit dem Standard- Programm geöffnet (erster Treffer wird automatisch markiert)
Markierter Treffer wird ausgeführt (gewählte Internetseite/Lesezeichen geöffnet)
Start + „beliebiger Text“ + „Pfeil runter/hoch“ Markierung wechselt zwischen den Suchtreffern
Markierung wechselt zwischen den Suchtreffern
Start + „beliebiger Text“+ 2x schnell „Pfeil runter“ Springt zu den nächsten 10 unteren Suchtreffern
Springt zu den nächsten 10 unteren Suchtreffern
Start + „beliebiger Text“ + „Pfeil rechts“ + Enter Markierter Treffer wird mit dem Sekundär- Programm geöffnet (weiteres „rechts drücken“ wählt ein anderes Alternativprogramm an)



Das Suchfeld soll „verstehen“ können:


– Daten, die zuletzt und oft aufgerufen werden, sollten höher gelistet werden.


– Gibt der User z.B. „Name eines Musikers“ und „Musik“ in das Suchfeld ein, sollte die Suche vorwiegend Musikdateien präsentieren.


– Wurde ein Musiktitel gewählt + Enter gedrückt und es ist bereits ein Musikprogramm gestartet, sollte sich der neue Titel in die Playliste einreihen.


– Zudem sollte die Suchmaschine auch einfache Befehle ausführen können, solange nicht eine Datei mit dem entsprechendem Namen bereits existiert. Z.B.: „new mail“, „odt new“, „start gimp“ ….


– Die Vergabe von Schlagworten für bestimmte Ordner sollte möglich sein. Z.B. „m“ für Musik….


– Die Suche soll, je nach dem, was für Daten sie anzeigt, die angegebenen Informationen variieren (es sollte einen großen Unterschied zwischen einem Bildeintrag und einem Adresseintrag geben).


– Buchstabendreher sollten das Suchsystem nicht zu sehr verwirren!


– Wählt man zum zweiten Mal „Datei archivieren“ (ein Archiv ist bereits geöffnet), wird man gefragt, ob man die Datei nicht in das bereits bestehende Archiv integrieren möchte.


– Wenn man im Internet ist, sollte man per drag & drop in das Ubuntu-Suchfeld beliebige Internet-Suchmaschinen hinzufügen können.


– Gibt es keinen Eintrag in dem Suchindex, so soll die „vollständige-Standard-Suche“, nach diesem Begriff vorgeschlagen werden.



Konfigurations-Möglichkeiten der Suche:


Durch einen Rechts-Klick in die Suchleiste kann man die Optionen aufrufen. Dort können dann die Ordner/Daten und die Anzeigereihenfolge konfiguriert werden (Ordner/Daten können explizit ausgeschlossen werden – evt. auch direkt über die „Standard-Ordneroption“). Unter anderem sollte man wählen können, ob man „mini-Vorschaubilder“ haben möchte und ob die Internetsuchmaschine Suchvorschläge einreichen darf.

Da die interne Archivierung und die strukturierte Aufarbeitung von persönlichen Daten viel Auskunft über den Besitzer des Computers preisgeben kann, wäre es ratsam, die Datei zu verschlüsseln und nur mit „root-Rechten“ einsehbar zu machen.



Schlusswort:


Mir ist bewusst, dass wahrscheinlich nicht alle von mir vorgeschlagenen Funktionen umsetzbar sind, doch auch sie wollen einmal gedacht und vorgetragen sein, damit andere zum Denken angeregt werden und wir neue Wege gemeinsam beschreiten können. Die hier vorgeschlagene Such-Methode wäre ein sehr mächtiges, ziemlich intuitives Werkzeug, um den Computer schnell und effektiv zu nutzen. Ihre Funktionsweise eignet sich sicherlich auch, um Handys zu bedienen.

Kurz um, ich würde liebend gerne meinen Computer und andere Geräte über ein solches Suchfeld bedienen und hoffe, dass ein Entwickler meine Begeisterung teilt und diese wunderbare Idee in die Tat umsetzt.



Zusatz – Fortführende Idee


Meiner Meinung nach fehlen im Archivierungsprogramm noch zwei Knöpfe

Bilder verkleinern“ und „Archiv mailen“. Letzteres öffnet eine neue Mail und hängt das entsprechende Archiv als Anhang an.

Ersteres bietet die Option, bestimmte Bilder zu verändern (werden zuvor mit einem Häkchen markiert). Im zweiten Schritt werden diese dann in ihrer Größe und ihrer Kompression verändert, um Speicherplatz einzusparen.


Dabei sollte es mehrere Optionen geben u.a.:

– stark/mittel/schwach komprimieren/verkleinern

– Ausgewählte Bilder so verkleinern, dass alle Daten, die im Archiv enthalten sind, eine bestimmte Dateigröße nicht überschreiten (Diese Funktion würde das Versenden von Bildern per Mail um ein Vielfaches vereinfachen, da man nicht mehr manuell die Bildgröße herabsetzten müsste – z.B. > 4 MB).


Sehr praktisch wäre dabei eine Bildervorschau, um die Qualität nach dem Umrechnen der Bilder vorab überprüfen zu können.


Hiermit möchte ich mich bei allen Lesern für Ihr Interesse bedanken und hoffe, dass sie die Ideen in die Welt heraus tragen.

Grüße an alle und die Welt!


Paradiesstaub


Ubuntu Brainstorm – Stimmt hier für meine Idee ab!

Konzept – Ubuntu-Gate-Search – PDF

Ubuntu.com


Ubuntu-Logo

Ein Ideensprung hin zu mehr Offenheit


Vor jeder Wahl prasselt eine Unmenge an Informationen auf uns hernieder, Bilder, Plakate, Fernsehdebatten usw., doch was machen die Politiker in ihrer restlichen Zeit? Zwar könnte ich mich informieren, indem ich jeden Tag Stunden lang (wahrscheinlich eher den ganzen Tag lang) Medienberichte sehe und lese, doch so groß ist mein Politikinteresse dann doch nicht (die Nachrichten und ein paar Internetseiten decken weitestgehend meinen Bedarf).

Die hier vorgeschlagene Idee soll zu mehr Klarheit verhelfen und einem politikinteressierten Bürgen das Auffinden von Informationen erleichtern.


– Sämtliche der Öffentlichkeit zugängliche Bundestagsdebatten sollten gefilmt (ogg-Format) und den Bürgern digital leicht zugänglich gemacht werden (in Form einer Extra-Unterseite, im Archiv, für jede Debatte).


– Die Mitschrift jeder Rede (Verweis unterhalb des Videos) sollte in Textform (PDF) ebenso frei zugänglich sein.


– Mitsamt einer Liste, auf der alle anwesenden Parlamentarier aufgeführt sind.


– Eine Auflistung sollte die Redezeiten der Parlamentarier dokumentieren (Name/Partei: …. Vortrag: 13:34 – 14:12)


– Alle behandelten Inhalte (Regierungsgutachten, usw.) sollten ebenso auf der Seite zu finden sein (keine Links zu externen Inhalten, da diese gelöscht oder verändert werden können).


– Alle Informationen einer Sitzung (der komplette Inhalt – Video & Texte) sollten in einem Paket (zip-Datei) zum Download angeboten werden.


– Da diese Informationen dem Volk zustehen und auch verbreitet werden sollen, schlage ich vor, sie unter eine Creative Commons-Lizenz (CC-Lizenz) zu stellen.


Das Ganze wäre sicherlich zu bewerkstelligen und würde für erheblich mehr Offenheit sorgen. Ist mir ein Politiker unbekannt, sehe ich schnell online nach. Durch ein solches System wäre es einfacher, den Kurs verschiedener Parteien/Politiker genau zu verfolgen und sich eine Meinung, fernab der Mainstream-Medien, zu bilden. Dieses System würde sich auch für das Europa-Parlament wunderbar anwenden lassen, worüber nur lückenhaft berichtet wird.


Ein Ideensprung hin zu mehr Offenheit – PDF